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Großer Topf mit cremiger, orangeroter Kürbis-Tomatensoße und Schöpfkelle in der Küche

Kürbis-Tomatensoße zum Einfrieren

Kürbis und die letzten Tomaten aus dem Garten werden zu einer cremigen Pastasoße, ganz ohne Sahne. Portionsweise eingefroren steht im Winter in ein paar Minuten ein Abendessen auf dem Tisch.
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen: 6 Portionen à 300–400 ml
Gericht: Hauptgericht

Zutaten
  

  • 1,2 kg Hokkaido mit Schale, gewürfelt
  • 1,5 kg Tomaten oder 1 l eigene Tomatensoße bzw. passierte Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 Prise Chili
  • 1 TL getrockneter Oregano oder Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 300 ml Gemüsebrühe ca.
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack
  • 1 TL Zucker
  • 1–2 EL Balsamico zum Abschmecken

Methode
 

  1. Zwiebeln und Knoblauch im Olivenöl glasig dünsten, das Tomatenmark kurz mitrösten.
  2. Kürbis, Tomaten, Brühe und Gewürze dazugeben, aufkochen und ca. 25 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
  3. Den Rosmarin herausnehmen, die Soße fein oder stückig pürieren und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Balsamico abschmecken.
  4. Abkühlen lassen, portionsweise in Gefrierdosen oder Gefrierbeutel füllen und einfrieren.

Notizen

Bitte nicht einkochen, sondern einfrieren: Der Kürbis macht die Tomatensoße säureärmer, und für so eine Mischung gibt es kein getestetes Einkochrezept für zu Hause. Mehr dazu im roten Kasten oben im Beitrag.
Die Soße ergibt ca. 2,5 l, also 6–8 Portionen à 300–400 ml. Im Gefrierschrank hält sie ca. 6 Monate. Lass sie vor dem Einfrieren vollständig abkühlen und beschrifte die Dosen.