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Großer Topf Kürbis-Linsen-Curry mit Kürbisstücken auf dem Herd

Kürbis-Linsen-Curry zum Einfrieren

Hokkaido, rote Linsen und Kokosmilch werden zu einem wärmenden, vegetarischen Curry, das richtig satt macht. Einmal kochen, portionsweise einfrieren, und dein Feierabendessen wartet schon in der Truhe.
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen: 6
Gericht: Hauptgericht

Zutaten
  

  • 1 kg Hokkaido mit Schale, in 2 cm Würfeln
  • 250 g rote Linsen
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 30 g Ingwer
  • 2 EL Öl
  • 2 EL Currypulver oder Currypaste
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 Dose gehackte Tomaten 400 g, oder 400 g eigene Tomaten
  • 400 ml Kokosmilch
  • 700 ml Gemüsebrühe ca.
  • 2 Handvoll Spinat oder Mangold optional
  • Salz nach Geschmack
  • Saft einer halben Zitrone
  • frischer Koriander oder Petersilie nach Geschmack

Methode
 

  1. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer im Öl anbraten, die Gewürze kurz mitrösten.
  2. Kürbis, Linsen, Tomaten, Kokosmilch und Brühe dazugeben, aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis Linsen und Kürbis weich sind. Ab und zu umrühren, Linsen setzen gern an.
  3. Spinat oder Mangold unterheben, mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
  4. Abkühlen lassen, in Portionsdosen füllen und einfrieren. Die frischen Kräuter erst beim Servieren dazugeben.

Notizen

Bitte nicht einkochen, sondern einfrieren: Ein Curry mit Kürbis und Linsen ist säurearm und dick, und dafür gibt es kein getestetes Einkochrezept für zu Hause. Mehr dazu im roten Kasten oben im Beitrag.
Im Gefrierschrank hält das Curry ca. 3–6 Monate. Kräuter nicht mit einfrieren, sondern frisch dazugeben. Dazu passen Reis oder eine Scheibe Hokkaido-Kürbisbrot.