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Frisch gebackenes Hokkaido-Kürbisbrot aus der Kastenform auf Backpapier

Hokkaido-Kürbisbrot aus der Kastenform

Ein rustikales Brot mit knallorange Krume, gebacken aus Hokkaido-Püree in der Kastenform. In Scheiben eingefroren hast du immer frisches Brot im Haus, am liebsten mit Bratapfel-Marmelade zum Frühstück.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Gehzeit 1 Stunde 40 Minuten
Gesamtzeit 3 Stunden
Portionen: 1 Kastenbrot

Zutaten
  

  • 500 g Kürbispüree abgekühlt
  • 350 g Weizenmehl Type 550
  • 150 g Weizenmehl Type 1050 oder Dinkelmehl 630
  • 10 g frische Hefe
  • 11 g Salz
  • 50–150 ml Wasser je nach Püree
  • 50 g Kürbiskerne die gerösteten gehen auch

Kochutensilien

  • Kastenform
  • Backpapier
  • Alufolie zum Abdecken

Methode
 

  1. Püree, Mehl, Hefe und Salz verkneten, dabei das Wasser nach und nach zugeben, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht (ca. 10 Minuten kneten).
  2. Die Kerne unterkneten und den Teig zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
  3. Die Kastenform mit Backpapier auslegen. Den Teig länglich formen, in die Form legen und zugedeckt noch einmal ca. 40 Minuten gehen lassen.
  4. In der Zwischenzeit den Ofen auf 250 °C vorheizen.
  5. Die Form mit Alufolie abdecken, in den Ofen schieben und die Temperatur auf 230 °C reduzieren. 40 Minuten mit Alufolie, dann ca. 10 Minuten ohne Folie backen.
  6. Das Brot aus der Form nehmen und komplett auskühlen lassen.

Notizen

Der Teig darf leicht klebrig sein. Bitte nicht zu viel Mehl dazugeben. Wie viel Wasser du brauchst, hängt davon ab, wie feucht dein Püree ist, also gib es nach und nach dazu.
Lass das Brot komplett auskühlen und friere es dann ganz oder in Scheiben ein. Einzelne Scheiben kommen direkt in den Toaster. Im Gefrierschrank hält es ca. 3 Monate.